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Kurz notiert…

In unserem Blog nehmen wir Sie mit auf eine Reise hinter die Kulissen, teilen interessante Geschichten über umweltfreundliche Druckverfahren und geben Ihnen Tipps, wie Sie mit uns gemeinsam eine grünere Druckwelt gestalten können. Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Digitalen- und Print-Medien. Entdecken Sie, wie wir durch nachhaltiges Handeln die Zukunft des Druckens gestalten!

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Trauerbriefe

Trauer-Danksagungen

Der Verlust eines lieben Menschen hinterlässt oft das Gefühl der Sprachlosigkeit und eine große Leere macht sich breit. Es ist schwierig Gefühle in Worte zu fassen und tröstende Worte zu finden.

Ob Todesfall in der Familie, im Freundes- oder Kollegenkreis, im Verein oder das Ableben eines langen Weggefährten sind Anlass, mit einer Beileidskarte sein Mitgefühl auszudrücken. Mit Trauerbriefen, Trauerkarten kann man den Verlust eines lieben Menschen den Angehörigen, Freunden und Bekannten in angemessener Form zur Kenntnis bringen

Wir unterstützen Sie mit einer großen Auswahl an gestalteten Trauerdrucksachen und helfen Ihnen bei der Formulierung. Schauen Sie sich unsere reiche Auswahl an und fordern Sie uns, wir beraten Sie kostenfrei

unter 030-66 33 7 44

Ihre Muster Trauerpapiere

 

Vermählungskarten Geburtsanzeigen

Bei Vermählungskarten, Geburtsanzeigen,
Jubiläen und bei besonderen Anlässen  haben wir, von Grafikern gestaltet,
eine sehr große Auswahl von Vordrucken. Sie erhalten durch einen individuellen
Eindruck ihre persönliche Note.

Ihre Musterkarten:

www.raab-verlag.de

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Bienen-Etiketten

Wissenswertes über die Bienenzucht

Imkervereine in Deutschland existieren seit ca. 1815. Zusammenschlüsse dieser Vereine unter einem Dachverband erfolgten 1880 als der „Deutsche bienenwirtschaftliche Zentralverein“ gegründet wurde, aus dem 1907, mit der Vereinigungsversammlung zwischen Wanderversammlung, Zentralverein und Reichsverein zum Deutschen Imkerbund in Frankfurt/Main, der ganz Deutschland umfassende Deutsche Imkerbund e. V. hervorging. Im Dritten Reich wurde dieser Verband zur „Reichsfachgruppe Imker“ formiert und mit dieser „Gleichschaltung“ gab es in den Vereinen keine Wahlen mehr, weil die Leiter vom NS-Regime bestimmt und eingesetzt wurden. Aus Vereinen wurden „Ortsfachgruppen“. Nach dem Krieg erfolgte 1949 in Westdeutschland die Neugründung des Deutschen Imkerbundes in Lippstadt. In der DDR gab es 1959 einen staatlich „angeordneten“ Zusammenschluss aller Kleingärtner-, Siedler- und Kleintierzüchter-vereinigungen zum Zentralverband der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter bei dem die Imker eine eigene Fachrichtung bildeten. Mit der Wende und der Wieder-vereinigung Deutschlands zerfiel diese Organisation und die Imkervereine der ehemaligen DDR gründeten auf Bundes-länderebene eigene Landesverbände. Die zum Deutschen Imkerbund (DIB) gehörenden Vereine, haben einen hierarchischen Aufbau. Die unterste Ebene bilden Ortsvereine mit den einzelnen Imkern als Mitglieder. Darüber steht ein Kreis-Imkerverein, der Mitglied des jeweiligen Imker-Landesverbandes ist.

Die 19 Landesverbände sind weitgehend mit den Bundesländern identisch. Die Dach-organisation vertritt die Interessen von über 120.000 Imkern und Imkerinnen. Der Imker-bund besitzt die Marke „Echter Deutscher Honig“ und stellt bei entsprechendem Qualitätsnachweis diese seinen Mitgliedern zum Marketing zur Verfügung. Daneben gibt es weitere Imkerorganisationen, in denen sich Imker aufgrund der von ihnen gehaltenen Bienenrasse (Gemeinschaft der Buckfast-Imker) oder aufgrund einer ökologischen Bienenhaltung, zusammengeschlossen haben.

Kleine Anmerkung:
Für Imker drucken wir Etiketten auf selbstklebendem, wieder ablösbarem Haftpapier, preisgünstig und auch in kleineren Auflagen. Fordern Sie uns, wir machen Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot.

Der Text wurde entnommen „Imkerei in Deutschland“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie, Bearbeitungsstand: 16.9.23.

Dr. Eberhard Knauß stellt sein neues Buch vor ... Druckerei in Berlin

Dr. Eberhard Knauß stellt sein neues Buch vor …

Obwohl Paul bereits 18 Jahre alt war, hatte er nach dem Abitur keinen Plan, wie er sein Leben weiter gestalten sollte. Anfang der sechziger Jahre kamen irgendwelche „Schreibtischtäter“ im Ministerium für Volksbildung auf die Idee, der sogenannten Intelligenz, die aus den Abiturienten hervorgehen sollte, die Arbeiterschaft näher zu bringen, in dem sie die Schüler parallel zur Schule einen Beruf erlernen ließen. Es gab ja viele blödsinnige Entscheidungen, aber diese war ganz vorne mit dabei. Das wurde Mitte der 10. Klasse eingeführt, so dass in zweieinhalb Jahren die Schüler sowohl ein Abitur bestehen, als auch einen Beruf erlernen mussten. Das, was die „normalen“ Berufsschüler in drei Jahren erlernen sollten, wobei sie jeden Werktag zur Arbeit oder zur Berufsschule gingen, waren die Abiturienten so „schlau“, dass sie in zweieinhalb Jahren den Beruf erlernen sollten, in dem sie einmal in …

Sie erhalten Informationen und das Buch bei:
Dr. Eberhard Knauß, Parchwitzer Str. 234, 12526 Berlin, Tel.: 030-67 68 99 92 und

bei Ihrer Druckerei, gerne auch durch Postversand.

Der Preis des Buches beträgt 16,00 €

 

Antiqu Bücher - Druckerei

Die Kunst des Buchbindens

Die Kunst des Buchbindens entwickelte sich zuerst im klerikalen Bereich, in Kirchen und Klöstern, dort, wo geschrieben und die ersten Aufzeichnungen eingesetzt wurden. Zu dieser Zeit gab es den Beruf des Buchbinders noch nicht, da die Anzahl der zu bindenden Bücher zu gering war und damit nicht der Lebensunterhalt bestritten werden konnte. Mönche übernahmen diese Aufgabe und stellten kunstvolle Einbände her, die z. T. bis heute als bibliophile Raritäten erhalten blieben. Später übernahmen die Klöster auch Auftragsarbeiten für Außenstehende und betrieben gegen Ende des 15. Jahrhunderts die „Buchbinderei“ sogar gewerbsmäßig.